Marketing- und Vertrieb 2015 – was Hotels nicht mehr machen sollten

Marketing- und Vertrieb 2015 – was Hotels nicht mehr machen sollten

Marketing- und Vertrieb 2015 – was Hotels nicht mehr machen sollten

Ach übrigens, es gibt ein paar Dinge, die wir nach meiner Meinung in 2015 nicht mehr brauchen:

  • Schlecht gemachte Newsletter, die keiner bestellt hat, deren Erfolg nicht gemessen wird und die mehr nerven, als nutzen.
  • Ziele für Verkaufsmitarbeiter,  die sich im Wesentlichen um Zahl der zu tätigenden Besuche und Telefonate kümmern.
  • Verkaufsmitarbeiter, die sich nicht um die Fähigkeiten der sozialen Netzwerke für Gast- und Kundenbindung kümmern.
  • Facebook Seiten, die Liker, die 600 km entfernt sind, regelmässig zum Sonntagsbrunch einladen.
  • Webseiten, die sich seit 10 Jahren nicht mehr verändert haben und deren Erfolg nicht gemessen wird.
  • Hotelsoftware, die einfaches Revenue Management nicht unterstützt und deren Reporting-Fähigkeiten archaisch sind.
  • Hotelmanager, die mit EDV oder digitalen Strategien nichts zu tun haben wollen.
  • Personalanzeigen, die voneinander abgeschrieben werden und aus einer Aneinanderreihung gelogener Plattitüden bestehen.
  • Hotelkooperationen, die ihre Mitglieder bei  beschriebenen Herausforderungen nicht wirkungsvoll unterstützen.
  • Vertriebspartner, die nicht partnerschaftlich den gemeinsamen Erfolg erstreben, sondern denken, dass der Kunde nur der Buchende ist und nicht das Hotel.
  • Weihnachtskarten, die bis zur Unterschrift vorgedruckt sind und nicht den Hauch einer persönlichen, menschlichen Beziehung vermuten lassen.
  • Tagungs- und Gruppenangebote im PDF – Format und gedruckte Bankettmappen, die zu 80% aus Menüvorschlägen bestehen.

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