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Moderation Barcamp – Konzeption Barcamp

Moderation Barcamp – Konzeption Barcamp

Wenn Sie Ihr erstes Barcamp planen, dann sollten Sie selbst schon einige Male als Gast bei verschiedenen Barcamps gewesen sein oder die Hilfe eines Barcamp-Experten in Anspruch nehmen.

 

Gabriele Schulze ist eine erfahrene Veranstaltungskonzeptionerin und Moderatorin. Für Ihr Barcamp finden Sie die folgende Unterstützung:

  • Unterstützung Zielsetzung und Konzeption Ihres Barcamps
  • Einladung Teilnehmer überwiegend über Social Media und „bring your Colleague“ (viele Barcamps ziehen Teilnehmer, weil die Liste der bereits angemeldeten Teilnehmer veröffentlicht wird)
  • Sponsoringkonzept zur Unterstützung der Finanzierung
  • Beschreibung der Anforderung an die Barcamp-Location
  • Moderation des Barcamps
  • Dokumentation der Ergebnisse z.B. über einen Blog, Videodokumentation oder ähnliches.

Was ist eigentlich ein Barcamp?

Barcamps werden auch gern als „Un-Konferenz“ bezeichnet. Denn viele Konzeptelemente einer klassischen Konferenz hat ein Barcamp nicht:

  • Es gibt nicht „einige Experten“, die das Programm gestalten. Alle Teilnehmer wechseln während eines Barcamps ständig die Rollen: Vom Zuhörer, über den Fragensteller, zum Moderator einer Session oder zum Experten und Wissensgeber. Der Austausch erfolgt auf Augenhöhe, hierarchische Grenzen gibt es nicht.
  • Im Vorfeld wird zwar das Thema und der gewünschte Teilnehmerkreis kommuniziert, aber keine Agenda. Die wird unter der Moderation eines erfahrenen und möglichst Kenners des Themas mit allen Teilnehmern gemeinsam erstellt.
  • Im Zentrum eines Barcamps steht die Interaktion der Teilnehmer und das das „Teilen“ von Wissen. So können neue Kooperationen und Allianzen entstehen. Es können ganz neue Lösungsansätze entwickelt werden und es wird vor allem das Verständnis für andere Positionen gefördert. Denn sich gegenseitig Zuzuhören ist eine sehr wichtige Barcamp-Disziplin.
  • Die Kommunikation erfolgt meistens über die entsprechenden Social Media Communities. Je nachdem, wer die Organisator ist, können auch E-News die Einladung transportieren. Oft haben auch die Sponsoren ein Interesse daran, ihre Kunden oder Interessenten einzuladen. Es ist sinnvoll, dass die Teilnehmerzahl pro Zielgruppe begrenzt wird.

    Bei einem touristischen Barcamp könnte der Teilnehmermix wie folgt aussehen:Teilnehmer aus Destination-Marketing Organisationen: 30%
    Teilnehmer von touristischen Leistungsträgern: 30%
    Berater oder Pressevertreter: 10%
    Sponsoren, z.B. Vertreter von Softwarepartnern oder anderen Lieferanten 20%

    So können  unterschiedliches Expertenwissen, Interessensbilder und verschiedene Meinungen oder Hintergründe für spannende Diskussionen sorgen.

  • Natürlich geht es auch um Netzwerken. Daher ist der Start am Vorabend mit einem kleinen Kick Off Event und einem mindestens 2-tägigen Barcamp inklusive einer Abendveranstaltung, die den Austausch untereinander fördert, sinnvoll.
  • Für die Sponsoren, die neben Teilnehmerbeiträgen die Hauptfinanzierungsquelle sind, ergeben sich sehr wichtige Kontaktmöglichkeiten. Denn sie stehen nicht vor der Tür in einer fachbegleitenden Ausstellung, sondern sie sind mitten drin und diskutieren aktiv mit. Oft sind sie wertvolle Wissensgeber und sammeln so Kontakte und Sympathiepunkte.

 

 

 

 

 

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