Endlich ist sie da, die perfekte Property Management Software

Endlich ist sie da, die perfekte Property Management Software

Endlich ist sie da, die perfekte Property Management Software

 

Viele Hoteliers, Ferienwohnungseigentümer und Campingplatzbetreiber warten seit langer Zeit. Jetzt endlich hat sich ein Start Up aufgemacht und mit modernsten Entwicklungsmethoden und zukunftsorientierten Tools innerhalb zwei Jahren das perfekte Property Management System entwickelt.

 

 

 

Die wichtigsten Vorteile:

Webbasierend, responsiv, mobil erreichbar, intuitive Benutzerführung

  • Je nach Anwendungsgebiet mit PC, Tablet, Smartphone und IPod erreichbar. Der Technikchef sieht (und kommentiert) seine Jobs im leichten I-Pod, so wird auch der Restaurant-Tisch des Walk-Ins reserviert.
  • Der Schulungsaufwand ist in zwei bis drei Stunden erledigt. Die browserbasierte Benutzerführung ist intuitiv. Benutzer können ihre bevorzugte Back Office Sprache einstellen und ihre Ansichten je nach Nutzungsbereich einstellen. Mouse Over Hilfetexte sind systemseitig ebenso vorhanden, wie von einzelnen Usern spezifisch erfasst.
  • Die Software ist modular aufgebaut und deswegen für kleine Hotels mit 5 Zimmern oder Ferienwohnungen ebenso geeignet und finanzierbar wie für ein 300 Zimmer Vollhotel oder für Multi-Property-Anforderungen.

 

Reservierung und Upselling kinderleicht

  • Der Belegungskalender zeigt Verfügbarkeiten, anzubietende Tarife, dazugehörige Restriktionen und natürlich den Preiswechsel. Legt der Gast auf, ist die Buchung bestätigt. Übrigens auch bei einer Tagungs- oder Gruppenanfrage.
  • Sind auch besondere Angebote oder Pakete verfügbar, wird der Mitarbeiter mit einem Hinweis und Gesamtpreisinformation darauf aufmerksam gemacht. Upselling wird kinderleicht.
  • Kann sich der Gast nicht gleich entscheiden, kann ein E-Mail oder HTML-Angebot mit Erfassung der E-Mailadresse generiert und versendet werden. Das versendete Angebot wird beim Gastdatensatz hinterlegt und kann jederzeit aufgerufen werden (solange der Gast die Speicherung seiner Daten erlaubt).
  • Das System gibt Empfehlungen zum jetzt zu belegenden Zimmer (um eine gleichmäßige Auslastung innerhalb der gewählten Kategorie zu erreichen).
  • Empfehlungen zur anzubietenden Kategorie und dem Tarif werden auf Basis der Gasthistorie vom System vorgeschlagen. Gäste die stets eine Juniorsuite wählen, sollten diese angeboten bekommen. Natürlich muss der Gast die Speicherung einiger persönlicher Daten genehmigt haben….
  • Adresserfassung (wofür brauchen wir die eigentlich außer für Rechnungsadressen?) wird durch Kartenintegration doppelt so schnell und zehnmal so richtig…

 

Preissysteme von statisch bis dynamisch werden unterstützt. Neue Produkte können verkauft werden

  • Die klassischen und modernen Revenue Management Methoden setzen sich immer mehr durch. Die Flexibilität zu- und abschlagbasierender Preiskalkulationen dieses Systems ist einzigartig. Doch um auch die Vertreter alter Preissysteme abzuholen, wird das Preismodel einfach auswählbar (Statisch, Kategorien, Saisonzeiten, tageweises Pricing, Restriktionen nach Tarif, Zeit, Kategorie etc.). Wählt man das Preismodell erfasst man sehr einfach seine gewohnte Strategie. Sogar die Ersterfassung ist kinderleicht und für ein ganzes Jahr in längstens einer Stunde umgesetzt.
  • Die Tarifanforderungen verschiedener Teilmärkte wie der Verkauf pro Bett für Hostels, die Anpassung der Leistung, wenn eine Ferienwohnung- oder Zimmertarif gebucht wird und die Anpassung der An-und Abreisezeiten –je nach Tarif- sind einstellbar und können im Belegungskalender erkannt werden. So ist die klassische Suite an 6 Backpacker vermietbar oder sie kann tagsüber als kleiner Meeting Raum verkauft werden, da für den Übernachtungsgast der „Night Only“ mit frühestem Check In um 20.00 Uhr verkauft wurde.

 

Anbindung externer Software so einfach wie im Apple oder Google Store

  • Softwareanbieter, die eine Anbindung an dieses PMS wünschen (Kassen, Buchhaltung, Türschließsysteme, Telefonanlagen, ChatBots, Gutschein- oder Ticketshops, Revenue Management Software, CRS und Channel Manager und andere) können ohne aufwändige und zeitraubende Genehmigungsprozesse eine auf Industriestandards basierende Schnittstelle entwickeln und einem automatisierten Qualitätsprüfungsprozess unterziehen. Der Gastgeberbetrieb wählt die Software im PMS-Store aus, bestellt die geeigneten Module und die Anbindung erfolgt in wenigen Minuten automatisch.
  • Updates, die die Schnittstelle beeinflussen, werden rechtzeitig mit dem Anpassungsbedarf angekündigt, bewegen sich jedoch stets in den Industriestandards.
  • Auch die einfache Integration von PCI konformen Zahlungsdienstleistern (und hier gibt es eine große Auswahl) ist Teil des neuen Angebotes.
  • Zahlreiche Programmierer arbeiten wie an einer Open Source Software an einer ständigen Verbesserung und dem Ausbau der Leistung.

Weltklasse Booking Engine integriert, Webshop mit modernen Warenkorbfunktionen. All in One!

  • Egal, was der Gastgeber an eigenen oder externen Leistungen verkaufen möchte, kann vom Gast mit der Einfachheit eines Amazon Shops zusammengestellt werden. Der Verkaufsprozess startet nicht zwangsläufig mit dem Zimmer. Ein Brunchticket, Tagungsraum, die Beautyanwendung und ein Surprise-Dinner-Gutschein können den Kaufprozess starten. Das Warenkorbsystem erkennt, wo eine Leistung aus der Verfügbarkeit genommen werden muss und wo ein  freier Verkauf möglich ist, beispielsweise bei Wertgutscheinen.
  • Der Webshop kann von Gästen vor der Anreise ebenso genutzt werden, wie von Gästen, die bereits im Haus sind. Zimmerfrühstück, Sektempfang für die Tagung, die etwas zu feiern hat oder der frei gewordene Massagetermin sind kaufbar.
  • Bestehende Buchungen können vom Gast auch zu einem späteren Zeitpunkt geändert oder um zusätzliche Leistungen ergänzt werden.

Gästekommunikation leicht gemacht

  • Gäste haben die volle Kontrolle, welche Daten der Gastgeberbetrieb gespeichert hat und können die ganz- oder teilweise Löschung der personenbezogenen Daten veranlassen.
  • Die Vorteile, die eine Speichererlaubnis nach sich zieht, wie schnellere Buchungs- oder Check In Prozesse, maßgeschneiderte Angebotsstrategien und Loyalitäts-Programme überzeugen den Gast eine Speicherung seiner Daten zu erlauben. Eine CRM-Strategie, die die Gastwünsche in den Mittelpunkt stellt –sowohl von der Frequenz, den Inhalten als auch den Kommunikationswege – sind das Ergebnis.

Support 24/7 an 365 Tagen in der eigenen Sprache

  • Erfahrene User der Property Management Software können sich zum Freelance-Supporter zertifizieren lassen und durch den Service den sie leisten, ein zusätzliches Einkommen erzielen. Der Gastgeberbetrieb hat die Wahl zwischen der kollegialen Beratung oder dem offiziellen und ggf. teureren Master-Support.
  • Die Preise für das Supportsystem sind je nach Tageszeit des Notfalls, der Dringlichkeit und der Frage, welchen Know-How Status der Support hat geyieldet.
  • Die Supportanfrage kann per Chat, Messenger Dienste, Telefon oder E-Mail angefordert werden. Der User bestimmt das Zeitfenster in dem er die Hilfe erwartet. Je mehr Zeit er hat, desto günstiger ist es.
  • Viele Supportanfragen sind durch Augmented Reality Anwendungen auch ohne externe Hilfe lösbar.
  • Neue Mitarbeiter im Gastgeberbetreib können durch eine klug aufgebaute Onlineakademie auch ohne lange Reisen mit der Software vertraut gemacht werden.

Diese neue Property Management Software oder besser gesagt Plattform bietet noch zahlreiche, weitere Vorteile, deren Erläuterung hier den Rahmen sprengen würde. Individualisierbare Start-Screens- und Aufgabenlisten, integrierte Intranets zur Unterstützung der Qualitätsprozesse, ausgereifte Business-Analyse-Tools einfach zusammenstellbar für Berichte, Alerts oder Datenexporte sind einige der Vorzüge, die bestimmt noch erwähnt werden müssen.  Auch die Umsetzung neuer Anforderungen, wie der EU-Pauschalreiserichtlinie oder die DSGVO sind ohne aufwändige und sehr teure Updates schnell umgesetzt….

 

Sie möchten wissen, wer der geniale Anbieter dieser Property Management Software ist? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.

 

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Kommentare

Bernhard Baecker schreibt () :

Sehr gerne

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Oliver Pauldrach schreibt () :

Das hört sich wirklich spannend an. Wie ist der Name des pms?

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Jochen Oehler schreibt () :

Klingt spannend. Freue mich auf Details und Kontakt

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David Heidelberg schreibt () :

1stApril Solutions heißt der Anbieter
sehr schöne Idee! 🙂

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Andreas Winkler schreibt () :

Interessant, würde sehr gern mehr erfahren.

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Alexander Stolle schreibt () :

ich hab da so ne Ahnung, bin gespannt, ob’s stimmt… Viele Grüße aus Steglitz!

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Oliver Kanduth schreibt () :

Bitte um info

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Oliver Kanduth schreibt () :

Shit. Reingefallen. Wäre zu schön gewesen

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Bernd Strunk schreibt () :

Kaum zu glauben, dass ich das noch erleben darf

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Paul Visser schreibt () :

Ja wie heisst denn das Wunderkind?

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Gabriele Schulze

Gabriele Schulze schreibt () :

Leider ist es tatsächlich nur ein Aprilscherz, wie einige von Ihnen ja auch sofort vermutet haben.

Es ist aber bezeichnend, dass diese Ankündigung auf Facebook am ersten Tag gleich mehr als 1000 Impressions generierte und hier und in meiner Mailbox nach wenigen Stunden mehr als 50(!) interessierte Hoteliers um die Kontaktdaten des fabulösen PMS-Anbieters baten.

Meine Hoffnung ist, dass es auch die Software-Anbieter lesen… Was wir nicht brauchen ist eine Liste an Günden, warum gute Ansätze nicht umgesetzt werden können.

Was die Branche dringend braucht, sind immer mehr Gastgeber, die aktiv nach einer wirklich zukunftsfähigen Software suchen und ihre Kompetenzen im Bereich Informationstechnologie deutlich ausbauen. Und wir brauchen Software- Anbieter, die mit der Grundeinstellung „was müssen wir tun, um diese Anforderungen umzusetzen“ nächste Woche an die Arbeit gehen. Dabei habe ich ehrlich gesagt wenig Hoffnung bei den Anbietern, die noch nicht mal an einer jungen, webfähigen Lösung arbeiten. Wenig Hoffung bei den Anbietern, die im Jahr 2018 nur uralte Preisstrategien umsetzen können… oder bei denen, die 10.000 € aufrufen, um in einem 70 Zimmer Hotel ein DGSVO fähiges Update einzuspielen.

Schön wären weitere Ideen und Erwartungen, was die „next generation“ an Funktionen und Support- und Hilfskonzepten“ anbieten sollte. Oder welche der hier beschriebenen Ideen Ihnen gut gefallen würden.

Ich freue mich auf den nachösterlichen Austausch und bitte um Entschuldigung bei an denen, die sich jetzt zu früh gefreut haben.

Viele Grüße Gabriele Schulze

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Alexander Riehn schreibt () :

Da hattest Du aber viel Zeit zu Ostern … -). Aber es ist eine sehr schöne Wunschliste geworden! Die Existenz eines PMS dieser Gestalt wäre das Ende von Oracle und ähnlich gesinnter Anbieter …. Trotzdem noch Frohe Ostern! -:)

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Mario Diekelmann schreibt () :

Diese Software gibt es eigentlich schon. Zumindest gibt es einzelne Module welche nur zusammengefügt (Dienstekomposition#Orchestrierung) werden müssen.

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